S T A R T S E I T E B E R U F RADIO ANFÄNGE U. A. RADIO ANDERNACH RADIO BENELUX RADIO AKTIVITÄT RADIO VICTORIA SCHWARZWALDRADIO RADIO FR 1/ANT. SÜDB. P R I N T M E D I E N P R I V A T P R I V A T AKTUELL P R I V A T F O T O S P R I V A T A H N E N LA U S C H A N G R I F F LAUSCHANGRIFF AKTUELL  HOBBY HAM RADIO / AFU A F U A K T U E L L   AFU / HAM P H O T O S HOBBY C B - F U N K C B AKTUELL C B F O T O S HOBBY FUNK HÖRER FU. HÖRER AKTUELL FUNK HÖRER FOTOS HOBBY FESTUNGSBAU FE. BAU AKTUELL FE. BAU FOTOS HOBBY U F O  U F O AKTUELL  U F O FOTOS KONTAKT GÄSTEBUCH 

U F O AKTUELL

ACCUSANTIUM

Aktuelles aus der UFO-Szene

07.11.2011 Weißes Haus hat keine Kenntnis von AliensFlorian Rötzer 07.11.2011Die US-Regierung musste auf zwei Petitionen von Ufologen reagieren, die Antwort fiel knapp ausSeit Jahrzehnten müssen sich Regierungen, allemal die amerikanische und die britische Regierung, mit Verdächtigungen herumschlagen, dass Außerirdische bereits auf der Erde waren, dies aber von offizieller Seite vertuscht worden sei und weiterhin verheimlicht werde. Von UFOs Faszinierte gibt es überall auf der Welt, Manche glauben auch, Aliens seien schon mitten unter uns, fast täglich werden UFOs gesichtet, auch die Angst geht um, die Fremden aus dem Weltall würden Menschen entführen. Das Thema ist heikel, für Wissenschaftler normalerweise tabu (Wo sind sie nur alle?[1]).Eine der Urzellen des UFO-Glaubens liegt in der Nähe von Roswell in New Mexico. Im Juni 1947 soll nämlich, so wird von UFO-Enthusiasten gemutmaßt, ein außerirdisches Raumschiff mit toten Aliens dort abgestürzt sein, die Überreste sollen in den berühmt-berüchtigten, lange Zeit geheim gehaltenen Luftwaffenstützpunkt AREA 51 beim Atomwaffentestgelände transportiert worden sein, in das "Mekka für UFO-Jäger und Anhänger von Regierungsverschwörungen", so die FAS (Satellitenbilder vom geheimen Testgelände Area 51[2]). Anlass gab dafür eine Meldung der Luftwaffenbasis vom Juli des Jahres, nach der die Reste einer abgestürzten "fliegenden Untertasse" (flying disk) gefunden worden seien. Schnell wurde am nächsten Tag dann dementiert, es habe sich nur um Teile eines havarierten Höhenballons gehandelt.Damals war man dann aber doch mit anderem beschäftigt, zum Thema wurde das angeblich abgestürzte Raumschiff erst wieder in den 1970er Jahren (Und ewig grüßt der Alien[3]). Zeitzeugen äußerten die Vermutung, dass beim Absturz auch die Leichen von Aliens geborgen, möglicherweise auch lebende Aliens gefunden wurden, aber dass die Regierung mit allen Mittel versucht hat, das Vorkommnis zu verheimlichen. Angeblich wurden sogar Verträge mit den Aliens geschlossen. Es zirkulierten angebliche Aufnahmen[4] von einer Autopsie der Aliens. Vielfach wurde die Geschichte angereichert, viele Amerikaner sind weiterhin überzeugt, dass es mit den UFOs etwas auf sich hat und dass alle US-Regierungen dies vor der Bevölkerung geheim halten wollen. Dementis und Erklärungen des Pentagon oder der US-Regierung konnten bis heute nicht die Zweifel auslöschen.Erstmals gab es 1994 dazu eine Stellungnahme[5] des Pentagon (die NSA hat einige Dokumente[6] veröffentlicht). Auch die CIA widmete sich den Ufologen (Die UFOs und die CIA[7]). 2001 wurde, einige Monate vor dem 11.9., der andere Aliens ins Spiel brachte, von einem Physiker das Disclosure Project[8] gegründet, das wissenschaftliche Aufklärung[9] über UFOs und Aliens fordert (Die große Flying Saucer Verschwörung - Informationskrieg gegen extraterrestrische Präsenz?[10]). Weiterhin scheint nach Umfragen[11] ein beträchtlicher Teil der Amerikaner zu glauben, dass Aliens bereits die Erde besucht haben.Gerade erst sah sich das Weiße Haus aufgefordert, auf zwei Petitionen zu antworten, die die Regierung aufforderten, offiziell zuzugeben, dass Aliens die Erde besucht hätten. Nach einer weiteren[12] sollte die Regierung alle Kommunikation mit Außerirdischen und ihre Kenntnis darüber offenlegen. Besonders viele Menschen haben beide Petitionen nicht gerade unterzeichnet. Etwas mehr als 12.000 haben die eine Petition[13] der Paradigma Research Group[14] nach einer formellen Bestätigung der Präsenz von Aliens unterstützt, in der davon ausgegangen wird, dass die Hälfte der US-Amerikaner glauben würde, es seien Aliens auf der Erde, zudem seien 80 Prozent der Meinung, dass die Regierung dazu nicht die Wahrheit sagt.Die Antwort der Regierung auf beide Petitionen kam von Phil Larson, einem Mitarbeiter des White House Office of Science and Technology Policy. "Die US-Regierung", so Larson knapp, hat keinen Beweis dafür, dass es Leben außerhalb unseres Planeten gibt oder dass ein extraterrestrisches Wesen einen Angehörigen der menschlichen Rasse kontaktiert oder etwas mit einem solchen zu tun hatte. Überdies gibt es keine glaubwürdige Information, die nahelegt, dass irgendein Beweis der Öffentlichkeit vorenthalten worden wäre." Die Suche nach extraterrestrischem Leben würde gleichwohl durch verschiedene Projekte wie den Satelliten Kepler oder den nächsten Mars-Rover verfolgt. Wissenschaftler würden sagen, die Wahrscheinlichkeit sei ziemlich groß, dass es irgendwo im Universum einen Planeten mit Leben gebe. Wie zu erwarten ist die Paradigm Research Group nicht überzeugt, vor allem sei es inakzeptabel, wenn ein so niedriger Angestellter des Weißen Hauses die Petition beantwortet. Also will man eine neue stellen. (Quelle: Telepolis, Heise Verlag)08.08.2011 Werbegag oder mysteriöser Fund? "Rasender Falke" in der Ostsee08.08.2011, 16:06Eigentlich waren die schwedischen Schatzsucher auf der Suche nach Schiffswracks aus dem Ersten Weltkrieg. Dann spürten sie mit ihrem Sonargerät ein seltsames Gebilde auf dem Meeresgrund auf - und versuchen nun, Ufo-Fans T-Shirts anzudrehen. Vielleicht ist es ja auch nur der Versuch, auf ungewöhnliche Weise T-Shirts zu verkaufen. Möglicherweise möchte jemand auch der Ufo-Gemeinde demonstrieren, wie leicht sie sich an der Nase herumführen lässt. Oder sind schwedische Schatzsucher tatsächlich auf ein unbekanntes Flugobjekt gestoßen, das in die Ostsee gestürzt ist?Das Team der Firma Ocean Explorer von Peter Lindberg besteht selbst gar nicht darauf, dass es sich um ein Ufo handelt. "Wir haben überhaupt keine Ahnung, was wir da gefunden haben", stellen die Schweden klar. Aber gerade das Beharren darauf, man hätte niemals behauptet, es handele sich "um ein Ufo oder Atlantis oder so etwas", dürfte ihnen die Aufmerksamkeit der Ufo-Gemeinde beschert haben."Am 19. Juni wurde während des Einsatzes des Sonars eine sehr seltsame Anomalie gefunden", berichten die Schweden auf ihrer Homepage. "Peter Lindberg, der Initiator der Expeditionen, sagte, er habe niemals zuvor etwas Ähnliches gesehen, obwohl er Hunderte von Stunden damit verbracht hätte, Sonaraufnahmen des Meeresbodens zu betrachten", zitiert die Seite den eigenen Chef. Tatsächlich sind auf einem Bild Umrisse eines Gebildes zu sehen, das gewisse Ähnlichkeit mit dem Rasenden Falken von Han Solo aus Star Wars hat.Der Rest der Welt solle selbst entscheiden, was das ist, sagt Lindberg. "Es liegt außerhalb unseres Interesses, das Objekt zu untersuchen, denn die Kosten für jede Stunde auf See sind gewaltig." Und schließlich könnte sich herausstellen, "dass da gar nichts ist - auch wenn es sich um ein neues Stonehenge auf dem Meeresgrund handeln könnte". Womit ein weiteres Stichwort für Ufo-Gläubige und Esoteriker in die Runde geworfen ist.Eigentlich, so berichtet das Ocean-Explorer-Team auf seiner Internetseite, habe man zusammen mit einem schwedischen Weinhändler nach versunkenen Schätzen gesucht - Lieferungen von Champagner, Wein und Cognac, die sich an Bord schwedischer Handelsschiffe befanden, als diese während des Ersten Weltkriegs von den Deutschen versenkt wurden.Weinkenner wissen möglicherweise, dass der russische Zar von Schweden aus mit edlem Champagner versorgt wurde. 1997 wurde das Wrack eines schwedischen Schoners geborgen, der 1916 von einem deutschen U-Boot versenkt worden war. An Bord der Jönköping befanden sich 50 Kisten Champagner, 17 Fässer Wein und 67 Fässer Cognac. Die teuren Tropfen wurden für Tausende von Euro pro Flasche versteigert.Da sich inzwischen so viele Interessenten gemeldet hätten, die eine Untersuchung des Objektes fordern, bieten die Schatzsucher nun die Möglichkeit, Geld zu spenden. "So einfach ist das. Wir nutzen nun all unsere Freizeit und finanzielle Unterstützung dazu, den Kreis zu überprüfen, bevor der Winter mit seinem schlechten Wetter über die Baltische See hereinbricht."Und wer nicht abwarten möchte, bis bei der Suche etwas - möglicherweise Enttäuschendes - herausgekommen ist, kann sich ja immerhin mit einem T-Shirt versorgen. Interessant sieht es ja aus - das Bild von dem mysteriösen Kreis. (Quelle: www.sueddeutsche.de)07.04.2011 FBI öffnet geheime UFO-ArchiveWASHINGTON - Unzählige Legenden ranken sich darum, dutzende Filme handeln davon: Nun hat das FBI tausende Seiten mit Dokumenten veröffentlicht, die von den vermeintlich in Roswell abgestürzten UFO's handeln.Am 22. März 1950 schickte FBI-Special-Agent Guy Hottel dem FBI-Direktor ein Memo. Darin ging es um brisantes: Um unbekannte Flugobjekte, kurz UFO´s, welche die Air Force im US-Bundesstaat New Mexico entdeckt hatte.Gefunden worden seien drei UFO´s, in jedem hätten sich drei ausserirdische Lebewesen befunden. Ihre Körperform sei menschenähnlich, sie seien jedoch nur knapp einen Meter gross, hiess es. Die Aliens sollen Kleider aus feinem Metall getragen haben.Experten vermuteten damals, die UFO´s seien abgestürzt, weil Radaranlagen der Air Force deren sensible Steuerung durcheinander gebracht hatten.Viele Stellen geschwärztLange machte das FBI ein grosses Geheimnis um die Dokumente, was zahlreiche Verschwörungstheoretiker auf den Plan rief. Nun haben die FBI-Agenten Seite für Seite der UFO-Akten eingescannt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Auf einer Internetseite des FBI kann man durch die Dokumente stöbern.So steht beispielsweise in einem der Dokumente, nahe Roswell sei eine fliegende Scheibe mit einer hexagonalen Form gefunden worden. Diese sei per Kabel mit einem grossen Ballon verbunden gewesen.Die Dokumente sind allerdings schwer zu lesen und viele Stellen sind geschwärzt. Alles dürfen wir offenbar doch nicht wissen. (as) (Quelle: Blick, Schweiz)Unter http://vault.fbi.gov/ sind die Dokumente unter phenomens abrufbar!10.02.2011 Alien-Alarm am TempelbergHaben Außerirdische Jerusalem besucht? Videos einer angeblichen Ufo-Sichtung über dem Tempelberg machen derzeit im Netz die Runde. Es tobt ein Streit, was von den Aufnahmen zu halten ist: Sind die Beweise eindeutig - oder ist das vermeintliche Raumschiff in Wirklichkeit ein Werbegag?Die fremden Besucher hatten Gespür für einen spektakulären Auftritt - jedenfalls wenn man Videoaufnahmen glaubt, die derzeit bei YouTube kursieren. Sie zeigen eine helle Lichterscheinung, die am Morgen des 28. Januar über Jerusalem zu sehen gewesen sein soll - ausgerechnet über dem dortigen Tempelberg. Würde es sich um ein außerirdisches Raumschiff handeln, hätte sich dessen Crew einen der geopolitisch heikelsten Punkte unseres Planeten für ihre furiose Show ausgesucht.Die vermeintlichen Augenzeugenvideos zeigen einen hellen, relativ kleinen Lichtfleck am Nachthimmel. Nachdem er zunächst absinkt, scheint er einige Zeit weitgehend unbeweglich über den religiösen Heiligtümern des Tempelbergs zu schweben. Dann schießt das Licht mit großer Geschwindigkeit nach oben. Anschließend zeigt mindestens einer der Filme kleine rote Punkte am Himmel. Zwei der Videos seien vom Armon-Hanatziv-Aussichtspunkt gefilmt, heißt es in den Beschreibungen bei YouTube.Keine weiteren AugenzeugenberichteNun tobt im Netz ein Streit darüber, was von den Filmaufnahmen zu halten ist. Interessant ist zunächst, dass es mehr als ein Video mit dem Lichtball gibt. In einem Fall sind anscheinend Israelis im Hintergrund zu hören, in einem anderen Amerikaner. Auch die Perspektiven scheinen sich zu unterscheiden. Insgesamt vier verschiedene Blickwinkel sind bisher auf der Videoplattform zu sehen. Für Anhänger der Ufo-Hypothese erhöht das die Chancen, dass die vermeintliche Sichtung echt ist, gewaltig. Immerhin scheint es auf diese Weise gleich eine ganze Reihe von Zeugen zu geben.Der britische Experte Nick Pope, der sich für seine Regierung jahrelang mit der Analyse vermeintlicher Ufo-Sichtungen befasst hatte, hält die Filme zumindest für gut gemacht. In US-Medien spekulierte er auch darüber, ob es sich möglicherweise um eine Drohne der israelischen Luftstreitkräfte handeln könnte.Doch sind die Aufnahmen tatsächlich authentisch? Daran darf getrost gezweifelt werden: Im Netz wird besonders das Video mit den Stimmen der Amerikaner im Hintergrund sehr kritisch kommentiert. So wird der Vorwurf laut, dass sich außer dem vermeintlichen Ufo rein gar nichts in dem Film bewegt. Zu sehen sei also lediglich ein Foto - der Verwacklungseffekt und die Lichtshow seien nachträglich eingebaut worden. Auch die Stimmen der vermeintlichen Zeugen seien nur digital zusammengestückelt und dann eingefügt worden, heißt es in einem Video, das den angeblichen Ufo-Beweis als Fälschung entlarven soll.Virales Marketing für einen Kinofilm?"Ich nehme an, dass es sich um virales Marketing für den Kinofilm 'Battle: Los Angeles' handelt", sagt Werner Walter vom deutschen Ufo-Skeptikerverband Cenap ("Centrales Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene") im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Normalerweise seien zu jeder Tageszeit Gläubige am Tempelberg unterwegs - dennoch gebe es außer den Videos keine Berichte über einen Alien-Besuch.Tatsächlich spielte die Lichtshow bis auf einen Bericht in der "Jerusalem Post", der Tage nach dem vermeintlichen Ereignis erschien, quasi keine Rolle in der israelischen Presse. Und auch die Geschichte der "Post" zweifelt keine Sekunde daran, dass es sich bei den Videos um Fälschungen handelt. Benjamin Radford vom US-Magazin "Life's Little Mysteries" sieht das ähnlich. Auch er verweist darauf, dass es außer den Videos keine weiteren Augenzeugenberichte gebe. Außerdem sei das vermeintliche Raumschiff ein wenig armselig ausgefallen - mit geschätzt viereinhalb Meter Länge sei es "verdammt klein". Schließlich habe es ja angeblich das ganze Universum durchflogen.Der amerikanische Ufo-Skeptiker Robert Sheaffer beschreibt, dass in den Filmen künstliche Verwacklungen eingefügt worden seien, um den Anschein der Authentizität zu vergrößern. Allerdings seien Artefakte der digitalen Nachbearbeitung in den Filmen erkennbar. So seien eigentlich leere Bereiche, die durch die künstliche Verwacklung auftauchen, mit Material von anderen Stellen des Bildes gefüllt worden. Moderne Bild- und Videobearbeitungssoftware erlaubt inzwischen verblüffende Effekte - schon diverse Male haben so entstandene vermeintliche Ufo-Dokumentationen für Aufsehen gesorgt.Inzwischen gibt es sogar eine Art Anleitung, wie man einen Film wie die Jerusalemer Ufo-Show per Computer hinbekommt. Die Prozedur dauert nicht einmal vier Minuten.(chs Spiegel Online)10.11.2010 Riesiger Kondensstreifen über US-Westküste: Unbekanntes Flugobjekt gibt Militärs Rätsel aufWar es ein illegaler Raketenstart? Oder stehen gar die Aliens vor der Tür? Ein unbekanntes Flugobjekt, das in der Nähe von Los Angeles einen mächtigen Kondensstreifen am Himmel hinterlassen hat, sorgt in den USA für Diskussionen. Auch das Pentagon kann sich den Vorfall nicht erklären. Vom illegalen Raketenstart bis zur optischen Täuschung: Über das mysteriöse Flugobjekt an der US-Westküste wird kräftig spekuliert. Ein mysteriöser Kondensstreifen vor der kalifornischen Küste stellt das US-Verteidigungsministerium nach eigenen Worten vor ein Rätsel. Das Pentagon und andere Stellen hatten zunächst keine Erklärung für den Vorfall. Der Sender CBS hat ein Video auf seiner Internetseite veröffentlicht, auf dem zu sehen ist, wie ein Objekt am Montagabend (08.11.2010) durch den Abendhimmel fliegt und einen Kondens-streifen hinter sich herzieht. Gefilmt wurde das Ereignis von einem Hubschrauber des Senders KCBS aus, der zu CBS gehört.Das Pentagon bestreitet, etwas mit dem Vorfall zu tun zu haben. "Niemand, den wir im Verteidigungsministerium gefragt haben, konnte erklären, was dieser Streifen ist oder wo er herkommt", sagte ein Pentagonsprecher. Von allen in Frage kommenden US-Militäreinheiten in der Region seien keine geplanten oder ungeplanten Raketenstarts gemeldet worden. Der Sprecher bezeichnete es als "unwahrscheinlich", dass ein Militärrakete so nah am Flughafen von Los Angeles getestet würde. Bei einem derartigen Test sei es zudem üblich, dass der Luftraum gesperrt und der Schiffsverkehr gewarnt werde. Eine Bedrohung durch ausländischen Raketenbeschuss schloss das Pentagon ebenfalls aus.Privater Raketenstart oder optische Täuschung?Doch was war es dann? Radaraufzeichnungen der zivilen Luftfahrtbehörde FAA enthalten keine Hinweise auf "sich schnell bewegende unbekannte" Flugobjekte. Auch hätten Piloten der FAA keine ungewöhnlichen Beobachtungen gemeldet, zum betreffenden Zeitpunkt gab es in der Region ebenfalls keine genehmigten Raketenflüge. In Südkalifornien befinden sich zahlreiche Abschussvorrichtungen für Raketen, Tests müssen aber zuvor den Behörden gemeldet werden.Ein Experte vermutet eine optische Täuschung: Die angebliche Rakete sei ein Flugzeug, das sich auf die Kamera zu bewege. Und der Kondensstreifen werde von der untergehenden Sonne beleuchtet, sagte John Pike von globalsecurtity.org, einer Gruppe, die Sicherheitsanalysen verfasst. Auf dem Video sei zu sehen, wie das Objekt seine Flugbahn ändere. "Raketen machen so etwas nicht", sagte Pike. Die Luftwaffe müsse wissen, wie der Kondensstreifen eines Flugzeugs aussehe. Wieso die Streitkräfte den Fall nicht klarstellten, sei ihm ein Rätsel. (Stern Online)25.10.2010 Video: Drei Ufos über US-Großstadt?Cinncinnati - Drei mysteriöse Lichter am Nachthimmel über der amerikanischen Stadt Cincinnati lösten in den vergangenen Tagen wilde Spekualtionen aus. Verbargen sich etwa Ufos hinter den Erscheinungen? Über die drei Lichter am Nachthimmel der USA zerbrechen sich Millionen von Menschen den Kopf. Die hellen Punkte tanzen durch die Luft, tauch mal da, mal dort auf. Dann verschwinden sie wieder, um kurz darauf wieder zu leuchten. Festgehalten hat das obskure Schausspiel eine Handykamera. (Merkur-Online)25.10.2010 Dreieckiges Ufo über England fotografiertÜber der englischen Stadt Rotherham ist ein Ufo gesichtet worden. Der Fall erinnert an ein Vorkommnis in Belgien, als die Regierung sogar Abfangflugzeuge starten ließ. Die englische Boulevard-Zeitung Sun berichtet, dass das dreieckige Objekt langsam über den Ort Rotherham in South Yorkshire zog und dabei kein Geräusch gemacht habe.Ein Zeuge sagte: "Ich glaube nicht an Außerirdische, aber was soll es sonst gewesen sein?" Die Sun zitiert Nick Pope, den Ex-Chef der Ufo-Einheit des Verteidigungsministeriums: "Einige dürften dahinter geheime Flugzeugprototypen oder Dronen vermuten. Aber wir testen solche Fluggeräte in abgeschirmten militärischen Bereichen, nicht in der Öffentlichkeit."Beobachter erinnert die Sichtung an einen Fall aus dem Jahr 1990. Damals flog ein ähnliches Objekt über Belgien. Das ganze Land war damals in Aufregung, Medien berichteten tagelang. Die Regierung ließ sogar F-16 Jets aufsteigen, um das unbekannte Flugobjekt abzufangen. Ob der Fall mit dem Ufo über England zusammenhängt, bleibt wohl ein Rätsel. stni (Augsburger Allgemeine)18.08.2010 Amerikanisches Fernsehteam filmt vermeintliches UFOOft hört man von Augenzeugen, die UFOS am Himmel gesichtet haben wollen, doch selten gibt es dafür Beweise. Einem amerikanischen Kamerateam gelang es nun, Aufnahmen von einem seltsamen, unbekannten Flug-Objekt festzuhalten. Die Angestellten des Fernsehsenders KSTP, der zum amerikanischen TV-Netz „ABC“ gehört, filmten in der Nacht von Montag auf Dienstag ein beeindruckendes Spektakel. Auf den Aufnahmen, die der Fernsehsender mittlerweile für die Öffentlichkeit freigegeben hat, sind am Nachthimmel deutlich fünf blinkende, fliegende Lichter zu sehen. Zunächst schweben die Objekte in einer Linie, um später laufend ihre Stellung zueinander sowie ihre Leucht-Intensität zu verändern. Die vermeintliche UFO-Sichtung fand in der Metropolregion Minneapolis-Saint Paul im US-Bundesstaat Minnesota statt. Auf den Aufnahmen sind außerdem mehrere Augenzeugen zu sehen, die das Schauspiel mit Erstaunen verfolgen. Demnach dürfte das Material authentisch sein.Wie das niederländische Internetportal „FOK.nl“ berichtet, weist die Polizei von Saint Paul jede Möglichkeit einer Invasion von Außerirdischen von der Hand. Sie ließ mitteilen, dass es sich bei dem Flugobjekt ihrer Meinung nach lediglich um einen „selbstgemachten Wetterballon mit Lichtern“ gehandelt hätte. (Yahoo Nachrichten)18.07.2010 Ufo über China Zum zweiten Mal innerhalb kurzer kam es wieder zu einer UFO Sichtung in China. Das unbekannte Flugobjekt war über der südwestchinesischen Stadt Chongqing zu sehen. Zuvor hatte am 7. Juli eine bis heute nicht erklärbare Sichtung eines anderen unbekannten Flugobjekts zur Schließung des Flughafens von Hangzhou geführt. Das chinesische Fernsehen und die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldte wieder eine UFO-Sichtung. Augenzeugen zu Folge schwebten vier Objekte, welche wie Laternen aussahen und zusammen eine Art Raute bildeten, am Samstag Abend gegen acht Uhr über der südwestchinesischen Stadt Chongqing. Dies meldete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua.Inzwischen haben zahlreiche Zeugen auch Fotos der unerklärlichen Erscheinung online gestellt. Die vier Objekte haben sich laut Zeugenaussagen so bewegt, als würden sie zusammengehören. Drei von ihnen leuchteten weiß, das vierte war rot, wie es im Bericht weiter hieß. Einer der zahlreichen Zeugen sagte, dass es sich um ein UFO gehandelt habe. "Ich starrte es an. Es hat sich nicht bewegt. Nachdem es eine Stunde lang dahin schwebte, flog das Ding immer höher und verschwand nach einer Weile aus der Sichtweite der Beobachter." Bisher gab es noch keine offizielle Erklärung für die Erscheinung.Flughafen gesperrt wegen UFOAuch eine Untersuchung der UFO-Sichtung vom 7. Juli, in deren Folge der Xiaoshan-Flughafen für eine Stunde geschlossen werden musste, brachte keine neuen Ergebnisse zu Tage. Sechs Hobby-Ufologen kamen mit leeren Händen zurück, nachdem sie gemeinsam in Hangzhou die Sichtung untersuchen wollten. Sie wollten Radar-Aufzeichnungen des Flughafens von Hangzhou bekommen. Aber die Zuständigen verweigerten dies mit dem Hinweis, dass der Radar nichts aufgezeichnet habe, als der Flughafen geschlossen blieb. Das unidentifizierte Flugobjekt, das am Mittwoch den Luftverkehr in Hangzhou eine Stunde lang unterbrochen hatte, kann weiterhin nicht identifiziert werden. "Es konnten noch keine Schlüsse gezogen werden", sagte Wang Jian, Chef der Luftverkehrskontrolle beim Zhejianger Ableger der Civil Aviation Administration of China (CAAC), der Nachrichtenagentur Xinhua.Einige Medien haben spekuliert, dass das UFO ein Privatflugzeug sein könnte. Immerhin gibt es in der Provinz Zhejiang immer mehr private Flugzeuge. Doch Wang sagte, dass solche Aussagen "lediglich eine Vermutung" seien. Ein "Informant mit Kenntnissen in der Materie" sagte gegenüber China Daily, dass das Objekt eine Verbindung zum Militär habe. Zhu Dayi, der an einem Shanghaier Observatorium arbeitet, bestreitet dies nicht. Das blinkende Objekt könnte in Anbetracht der klaren Luft ein Licht gewesen sein, das sich an einem sehr hoch fliegenden Flugzeug gespiegelt hat."Solche Phänomene ereignen sich normalerweise rund eine Stunde nach Sonnenuntergang." Er fügte hinzu, dass ein solches Objekt auch ein Militärflugzeug sein könnte, wenn es eine extrem hohe Geschwindigkeit aufweise. "Aber da wir nicht genügend Informationen haben, können wir keine Schlüsse ziehen." Ein Angestellter des Xiaoshan-Flughafens in Hangzhou sagte, dass am Mittwoch gegen 20.30 Uhr über dem Himmel ein blinkendes Objekt gesichtet worden war.Dieses wurde allerdings nicht auf dem Rader des Flughafens angezeigt. Der Xiaoshan-Flughafen wurde dann wegen Sicherheitsbedenken gegen 20.45 Uhr geschlossen und nahm seinen Betrieb erst wieder um 21.41 Uhr auf. Ein Dutzend ankommende Flüge mussten auf nahegelegene Flughäfen umgeleitet werden und sechs Flüge, die in Hangzhou starteten, hatten bis zu vier Stunden Verspätung. (http://www.mmnews.de/)18.02.2010 Geheime Dokumente - Großbritannien im UFO-WahnSie leuchten, sie sind unheimlich und sie suchen vor allem Großbritannien heim: UFOs. Das geht aus jetzt veröffentlichten Geheimprotokollen des britischen Verteidigungsministeriums hervor. Die Berichte der Bürger reichen von in Licht gehüllte Autos bis zum Flugobjekt in Form einer Toblerone-Schokolade. Die Außerirdischen müssen Großbritannien zu ihrem beliebtesten Ausflugsziel erkoren haben: Allein in den vergangenen 20 Jahren wollen britische Bürger hunderte UFOs gesichtet haben, wie aus 6000 Seiten geheimer Dokumente aus den Jahren 1994 und 2000 hervorgeht, die jetzt vom Verteidigungsministerium in London veröffentlicht wurden. Mit den guten alten fliegenden Untertassen haben die neuen unbekannten Flugobjekte demnach nur noch wenig Ähnlichkeit.Am nachhaltigsten scheint die unirdische Begegnung eines Mannes 1997 in Ebbw Vale in Südwales gewesen zu sein. In dem bisher geheimen Polizeiprotokoll berichtete er, wie sich ein „riesiger Stern“ auf seinen Wagen zubewegte, sich dann in einen „Tunnel aus Licht“ verwandelte und rund fünf Minuten lang sein Auto umhüllte. Schließlich sei er ausgestiegen und in einer seltsamen Stille durch das Licht gewandelt, ohne dass etwas geschehen sei. Am nächsten Tag allerdings sei er krank geworden und habe „Hautprobleme“ bekommen. Im selben Jahr erschreckte ein UFO einen Einwohner von Birmingham in seinem Garten: Laut dem Geheimprotokoll hinterließ es eine „seidige, weiße Substanz“, die der Mann in einem Marmeladenglas konservierte. 1999 meldete ein Polizist gar den Besuch eines unbekannten Flugobjekts über dem Chelsea-Stadion und ein weiterer Zeuge will ein UFO in Form einer Toblerone-Schokolade gesehen haben.Die Akten aus dem Ministerium und dem Nationalarchiv enthalten auch Zeichnungen. Die Experten sehen darin Beweise, wie sich die Form von UFOs in den letzten Jahrzehnten verändert hat – gemäß ihrer Darstellung in der Popkultur. Viele UFOs in den jetzigen Dokumenten sind groß, schwarz und dreieckig, während sie in den 40er- und 50er-Jahren eher wie eine Scheibe oder Untertasse gezeichnet wurden. Aus gleichzeitig veröffentlichten Akten aus dem Jahr 1952 geht hervor, dass die Berichte über unbekannte Flugobjekte damals auch an höchster Stelle für einige Unruhe sorgten. In einer Kurzmitteilung forderte der damalige britische Premierminister Winston Churchill von seinen Ministern Aufklärung über diesen „ganzen Kram“. Er erhielt eine beruhigende Antwort: Hinter UFOs stünden in der Regel vier durchaus „irdische Gründe“ – optische Täuschungen, astrologische oder meteorologische Phänomene, irrtümliche Umwidmung von Flugzeugen sowie schlichtweg blöde Scherze. Das Ministerium hatte bereits mehrere Akten zu UFO-Sichtungen publik gemacht. Die jetzige Veröffentlichung ist die fünfte innerhalb eines größeren Projekts. (Welt Online)09.12.2009 Lichtphänomen über NorwegenAm Mittwoch Abend beobachteten tausende Menschen in Norwegen ein mysteriöses Licht am Himmel. Selbst Experten waren sprachlos.Theorien gibt es bereits viele: eine fehlgezündete russische Rakete, ein Meteor, ein neuartiges Nordlicht, ein schwarzes Loch und natürlich auch Anhänger einer Ufo- Theorie haben sich bereits zu Wort gemeldet, berichtet die "oe24.at"Angeblich behaupteten viele Personen unabhängig voneinander, dass sie gegen 20.45 Uhr ein weißes spiralförmiges Licht gesehen haben. Plötzlich erschien ein blauer Schweif, der sich in Spiralen zur Erde schlängelte, ehe das Licht "explodierte".Erik Tandberg, Chef des norwegischen Space- Centers, sagte zur "Sun", dass er von dem Phänomen total begeistert war. Allerdings glaube er, dass es sich, wie oben erwähnt, um die Folgen einer russischen Rakete handle - etwas, was das russische Militär bereits entschieden dementiert hat, so "oe24.atNeueste Erkenntnisse - Russland- Rakete sorgt für BlamageIn Russland ist der Test einer Interkontinentalrakete mit Mehrfachsprengköpfen erneut fehlgeschlagen. Die auf eine Reichweite von 8.000 Kilometern ausgelegte Rakete vom Typ Bulawa explodierte in der Luft, nachdem sie von einem U- Boot im Weißen Meer abgefeuert wurde. Das berichteten die Zeitungen "Kommersant" und "Wedomosti" am Donnerstag unter Berufung auf Verteidigungskreise.Demnach gab es Probleme mit der dritten Zündstufe. Genauere Angaben wurden nicht gemacht. Es war bereits der neunte Fehlschlag bei bisher 13 Tests. Die Rakete sei am Mittwoch im Weißen Meer abgefeuert worden, und in der Luft explodiert, das könne einen mysteriösen Lichtblitz über Norwegen erklären, hieß es in den Berichten.Zuletzt war im Juli ein Test einer Bulawa- Rakete missglückt. Bei Versuchen zuvor gab es einem Ministeriumsbericht zufolge ein Problem in der Steuerung der Zündphasen. Die für russische Atom-U-Boote konzipierte Interkontinentalrakete kann mit zehn Nuklearsprengköpfen bestückt werden.(Vienna Online)01.08.2009 RUSSLAND GIBT UFO-AKTEN FREIDie russische Marine hat bisher geheimgehaltene Akten freigegeben, die Be-gegnungen russischer U-Boote und Militärschiffe mit unbekannten Wesen und Objekten dokumentieren. Demnach nutzen Unbekannte insbesondere das Wasser bzw. die Meere als "Unterkunft". Den Berichten zufolge bewegen sich viele der gesichteten Objekte mit so hohen Geschwindigkeiten, dass diese den Gesetzen der Physik widersprechen. Russische Taucher sollen sogar menschenähnlichen Wesen begegnet sein. Beim Versuch, sie einzufangen, kamen die russischen Militärs ums Leben. Zwei rätselhafte aus glasähnlichem Material bestehende gigantische Pyramiden soll die russische Marine 1991 zudem in 600 Meter Tiefe im Bermuda-dreieck entdeckt haben. 22.05.2009 Ovales Flugobjekt sandte über Mexiko-Stadt kleine Kugeln ausAm 22. Mai 2009 sah der Mexikaner pedro hernandez gegen 17:40 Uhr ein gelbes, ovales Flugobjekt über Mexiko-Stadt. hernandez hatte seine Videokamera dabei und konnte so das Objekt filmisch dokumentieren (zu sehen auf you tube). Da das Objekt kontrollierte Flugbewegungen durchführte, wird von intelligenten Betreibern ausgegangen. (20 Minuten online/You tube)22.04.2009 EDGAR MITCHEL BECHULDIGT US-REGIERUNG DER GEHEIMHALTUNG VON UFO-DOKUMENTENDer ehemalige amerikanische Apollo-14-Astronaut Edgar Mitchel ist von der Existenz anderen Lebens überzeugt. Auch sei ihm der Roswell-Vorfall (Absturz eines UFOS in Roswell) von einem Admiral bestätigt worden. Er rief den neuen amerikansichen Präsidetnen Barak Obama auf, die Regierung solle ihr Wissen über Außerirdische und UFO´s offenbaren. (Welt Online)02.08.2008 UFO SICHTUNG ÜBER CLARO IM TESSINDreimal schneller als ein Flugzeug soll ein sehr helles Objekt die Gemeinde Claro bei Bellinzona am Samstag, den 2. August gegen 21:43 Uhr überflogen haben. Zeuge war unter anderem der Tessiner Grossrat Pierre Rusconi. Anderen Aussagen zufolge soll es sich um die in der Sonne gut reflektierte International Space Station (ISS) gehandelt haben.24.01.2008 GIBT ES DOCH MARSMENSCHEN?Begeisterte schon das "Marsgesicht" die Menschheit, so sorgt eine neue Fotoserie vom Mars, vom Rover im November 2007 gerschossen, für Aufregung. Es scheint so, als ob ein menschenähnliches Wesen auf einem Marsfelsen in einer Hocke sitzt. Aber auch hier sind sich die NASA-Forscher einig: Wie schon beim Marsgesicht handelt es sich nur um einen Felsen mit menschenähnlichem Aussehen. 11.01.2008 SELTSAME FEUER- UND RAUCHSÄULE ÜBER GADEBUSCHDie Schülerinnen Virginia Vater und Eileen Schallhorn in Gadebusch (Nordwestmecklenburg) entdeckten während ihres Schulunterrichts bei einem Blick nach Draußen am Horizont eine mehrere hundert Meter hohe Rauchsäule mit Feuerschweif. DerAbsturz eines Flugzeuges oder der Einschlag von Weltraummüll oder Asteroiden wird ebenso ausgeschlossen, wie militärischer Flugverkehr. Vielmehr wird die Lösung für das Himmelsphänomen als Kondesstreifen eines Flugzeuges, demnach einer zivilen Maschine, interpretiert. (Schweriner Volkszeitung)08.01.2008 UFO-WELLE ÜBER TEXASInsbesondere am 8. Januar 2008 sind in Stephenville und in benachbarten Ortschaften tieffliegende Objekte gesichtet worden. Sichtungszeuge Ricky Sorrells aus Dublin will an dem von ihm gesehenen Objekt keinerlei Schweissnähte oder Nieten entdeckt haben. Major Karl Lewis von der Joint Reserve Base Naval Air Station in Forth Worth schließt militärische Maschinen aus, da es zur Sichtungszeit keinen militärischen Flugverkehr gab. Er vermutet, daß die Zeugen zivile Flugzeuge gesehen haben, die durch die tiefstehende Abendsonne eigenartig erschienen seien. Nach neuesten Meldungen vom 24. Januar 2008 soll es sich jetzt entgegen ersten Verlautbarungen durch das Militär doch um militärische Masdchinen bei einer Übung gehandelt haben. Die Zeugen indes bleiben dabei: Sie haben bei ihren Beobachtungen kein fluzeugähnliches Verhalten der Maschinene entdecken können. (krone.at / schattenblick.de / empiretribune.com, FOX news)20.12.2007 JAPAN RÜSTET SICH GEGEN AUSSERIRDISCHEJapans Verteidigungsminister Shigeru Ishiba will gegen einen Angriff Außerirdischer gewappnet sein. Daher läßt er prüfen, wie sich die japanische Armee in einem solchen Angriffsfall verhalten soll. "Nichts rechtfertigt es zu bestreiten, dass UFO´s existieren und von einer anderen Lebensform kontrolliert werden", so der Minister weiter. Auch der japanische Vizechef und Regierungssprecher Nobutaka machimura zeigte isch von der Existenz von UFO´s absolut überzeugt.19.12.2007 RAUMSONDE "ROSETTA" WIRD VERFOLGTEtwas, das dunkler als die Raumsonde aussieht, verfolgt "Rosetta", berichtet Gerhard Schwehm. Schwehm gehört zu den in Arizona arbeitenden mit dem Projekt Rosetta betrauten Wissenschaftlern. Es soll sich um einen bisher nicht bekannten Asteroiden handeln. (www.shortnews.de)03.10.2007 LEUCHTENDES UFO IN DER TÜRKEI GESICHTETAm Mittwoch, den 3. Oktober 2007, haben Arbeiter einer Boratmine bei Küthayha im Westen der Türkei ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet. Es habe geleuchtet und sei schließlich in gelben, roten und blauen Farben erstrahlt. Dann soll es in den Himmelaufgestiegen sein, wobei es eine schwarze Rauchwolke hinterlassen habe. Danach lag über dem Sichtungsgebiet ein Brandgeruch. (focus.de/AFP)27.09.2007 IRISCHE ARMEE VERÖFFENTLICHT UFO-DOSSIERSDie irische Armee hat 37 Jahre lang UFO-Vorfälle detaillier dokumentiert. Im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes wurde dies jetzt bekannt. Seit 1984 soll das Dossier laut dem Verteidiungsministerium nicht weitergeführt worden sein.UFO-DATENBANK ONLINE ABRUFBARDie französische Raumfahrtagentur CNES (Centre national d´études spatiales) hat ihr Archiv über Unbekannte Flugobjekte mit 1.600 Beobachtungen von 6.000 Personen allein in Frankreich in das weltweite Web gestellt. Zu erreichen sind die Berichte unter http://www.cnes.fr/ im Internet.

UFO - Termine

Derzeit keine Termine bekannt.

AUDIO:

UFO-Zeugin Resi Kürz über die Ereignisse am 29.11.1989 über Eupen, Belgien.



N E W Y O R K L O N D O N B E R L I N T O K Y O

Mehr Informationen erhalten Sie auf den weiteren jeweiligen zum Thema angegebenen Seiten links.

I h r M a n n a m P u l s d e r Z e i t f ü r : M o d e r a t i o n, S p r e c h e r - u n d T e x t a r b e i t e n







Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.