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P R I V A T AKTUELL

Termine der Familie Garbe

15. Februar Geburtstag Horst Garbe06. März 2016 Nina Konfirmation27. März Geburtstag Tim Garbe13. August Geburtstag Nina Garbe01. Oktober Geburtstag Tanja Kapp-Garbe21. Oktober Hochzeitstag---------------------------------------------------------------------------------------------------

Aktuelles von der Familie Garbe !

Das Jahr 2016 ist fast vorüber! Ein Jahr, in dem die Menschen noch mehr als zuvor ihre niedrigsten Instinkte nach oben gekehrt haben! Nein, Respekt vor dem Anderen und althergebrachte Werte haben keine Chance mehr - die exzessvolle Gewaltausübung an anderen, ihre körperliche oder durch Rhetorik hervorgerufene Erniedrigung scheinen die Welt zu beherrschen. Und selbst in dem völkerverbindenden Amateurfunk macht diese Welle aus Haß und Gewalt keine Ausnahme! Was ist aus uns Menschen geworden? Oder reinigt sich die Natur nur vom größten Übel auf Erden, eben diesen Menschen? Es fällt mir in diesem Jahr schwer, eine "fröhliche" Weihnachten zu wünschen ...

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RADIOLEGENDEN:WOLFMAN JACK, USAELMAR HÖRIG SWF,MAL SONDOCK WDR,WERNER REINKE, HR, im Interview mit Horst Garbe (v.l.).Tipp für US-Radiofreunde:http://www.radiohof.org

Gastfreundschaft einmal andersTricks und Umgangsformen des Ordnungsamtes Bad Krozingen!Am 19. Juli dieses Jahres trat ich im Kurgebiet von Bad Krozingen meine ambulante ReHa an. Als Auswärtiger fuhr ich der dortigen Parkplatzsituation unkundig in das Gebiet von der Autobahn Fünf kommend ein. Schilder an den Straßen sowie auf den Straßen aufgemalte Halte- und Parkverbote machen einem mehr als deutlich: „Wer hier sein Auto parkt, der hat Schlimmes zu befürchten!“ Aber es schien Rettung zu nahen: Die Josef-Mühlebach-Straße! Hier suggerierte einem der viel befahrene Grünstreifen, legal parken zu dürfen. Ein Trugschluss, wie es einem die Verwarnung des Ordnungsamtes Bad Krozingen vom 20. Juli dieses Jahres mehr als verdeutlichte!Hier machte einem die Ordnungsamtsmitarbeiterin Petra B. den Vorwurf, verbotenerweise den Grünstreifen benutzt zu haben! In meiner Rückfrage machte ich Petra B. deutlich, ja gerade extra in Ermangelung von Parkplätzen auf der Straße den Grünstreifen nur deswegen genutzt zu haben, um den mit Schildern und Straßengemälden untermauerten Rechtsanspruch der Stadt auf Nichtparken auf der Straße zu genügen. Und das mir zur Last gelegte Parkverbot auf dem Grünstreifen war explizit nirgends auf der sonst üppigen Parkverbotsbeschilderung kenntlich gemacht. Ein Schelm, der hier an eine absichtlich gestellte Falle denkt! Zudem hatte Petra B. den angeblichen Beweis „Foto“ schlichtweg vergessen, mir zuzusenden. Im Antwortschreiben der Behörde fand ich nicht nur das Beweisfoto, sondern nun überraschenderweise auch den Hinweis auf einem vorgebeugten Flurschaden, also nicht nur das Parkverbot auf dem Grünstreifen. Und diese behördliche Feststellung: „Zum Parken ist grundsätzlich an den rechten Fahrbahnrand heranzufahren...“ Aber genau das ist im Kurgebiet verboten - was für eine Posse! Unter Vorbehalt habe ich das Verwarnungsgeld gezahlt und gebeten, diesen Widerspruch aufzuklären. Darf ich jetzt am rechten Straßenrand parken und die Schilder haben keine rechtliche Gültigkeit oder kennt Petra B. die im Kurgebiet vorherrschende Situation nicht? Was ist hier los? Fast vier Wochen war nichts los, die Behörde glänzte durch Untätigkeit. Erst meine Anmahnung auf die ausbleibende Antwort ließ am 16. September den Amtsleiter Peter S. zum Telefon greifen. Zum Widerspruch, dass man laut Auskunft seiner Behörde am rechten Straßenrand in einem Parkverbotsgebiet parken solle, meinte er, das seiner Kollegin in dieser Sache kein Vorwurf zu machen sei und ergänzte zynisch: „Man könne dort ja parken, müsse aber mit einer Verwarnung rechnen!“ Und spöttisch fügte er hinzu: „Sie haben doch die 10 Euro gezahlt, damit ist die Sache doch erledigt!“ Eben nicht Herr S. – hier geht es nicht nur um das Geld, hier geht es um das Prinzip, wie das Ordnungsamt Bad Krozingen mit dem Bürger umgeht! Daher kann nur gewarnt werden vor den oben geschilderten Methoden des „über den Tisch ziehen“ des Bürgers durch die Behörde. Bekräftigt wird das bescheidene Handeln auch noch dadurch, dass Herr S. sich vehement weigerte, mir seine telefonisch gemachten Äußerungen schriftlich zukommen zu lassen. Der Amtsleiter steht also nicht zu seinen Worten, seine Aussagen haben somit keinerlei Wert! Außer, man sieht diese Verweigerung im Kontext mit dem oben geschilderten Umgang mit dem Bürger. Dann ist diese Verweigerung ein geschickter, wenn auch für eine Behörde unwürdiger Schachzug, sich selbstherrlich durch „Aussage gegen Aussage“ von der selbst inszenierten Problematik von Widerspruch und offensichtlicher Fallenstellpraxis zu befreien. Mir erscheint dieses Handeln erbärmlich und fördert keinesfalls das Vertrauen in die Bad Krozinger Institution des Ordnungsamtes. Die scheinbare Fallenstellpraxis durch Rückführung des von mir vorbehaltlich gezahlten Verwarngeldes zu entkräften, kam dem Amtsleiter indes nicht in den Sinn.Horst Garbe, Waldkirch, den 17. September 2016Update vom 22. September 2016:Sehr geehrte Damen und Herren,im weiteren Verlauf des Ordnungsamtsvorkommnisses von Bad Krozingen diesen Textverlauf aus Fairnessgründen sozusagen als „Update“ und „ganze Wahrheit“ zur Kenntnis:Guten Morgen Herr Schmid,vielen Dank für Ihre klärenden Worte. Um es etwas einfach zu formulieren: Tricksen Sie die Menschen nicht aus – Abhilfe wäre ein Schild, das auch auf ein explizites Parkverbot auf dem Grünstreifen verweist, keine Widersprüche in der Form, dass man da parken solle, wo es verboten ist und letztendlich kein zynischer und höhnischer Umgangston, wie es letztendlich Ihr Schreiben als positives Beispiel vorgibt. Ich denke, so ist wieder Sonne am zuvor dunkel verhangenen Horizont zwischen Behörde und Bürger,in dem Sinne, eine noch angenehme Woche. Mit freundlichen Grüßen / Sincerly yours Meilleurs salutations / Destinti saluti / Saygılarımızla Horst GARBE Ihr Mann am Puls der Zeit für Moderation, Sprecher- und Textarbeiten-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Von: Schmid, Andreas [mailto:Andreas.Schmid@bad-krozingen.de] Gesendet: Donnerstag, 22. September 2016 08:14An: Horst Garbe <horstgarbedk3gv@posteo.de>Betreff: AW: Behördenumgang Ihres HausesSehr geehrter Herr Garbe, vielen Dank für Ihr Mail vom 20.09.2016, in der Sie die Vorgehensweise des Ordnungsamtes kritisieren. Hierzu folgende kurze Anmerkungen: in dem Schreiben vom 12.08.2016 wurde versucht Ihnen zu erläutern, dass ein Grünstreifen grundsätzlich nicht zum Parken für Fahrzeuge genutzt werden dürfen. Dies ergibt sich aus der Regelung des § 2 Abs. 1 der Straßenverkehrsordnung (StVO). § 2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge(1) Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.Wir können jedoch nachvollziehen, dass der weitere (ebenfalls grundsätzliche) Hinweis, dass ausschließlich der rechte Fahrbahnrand zum Parken zu benutzen ist (vgl. § 12 Abs. 4 StVO), in Ihrem Sonderfall des Parkens in der Josef-Mühlebach-Straße nicht gilt, da dort das Parken am rechten Fahrbahnrand gerade untersagt ist. Wir bedauern, dass in diesem Zusammenhang die Erläuterungen des Ordnungsamtes bei Ihnen zu Irritationen geführt haben.Mit der Zahlung der Verwarnungsgebühr in Höhe von EUR 10,00 gilt nach § 56 Abs. 2 des Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) das eingeleitete Verfahren auch als abgeschlossen. Wenn Sie noch weitere Rückfragen haben, stehe ich gerne zur Verfügung. Mit freundlichen GrüßenAndreas Schmid____________________________________STADT BAD KROZINGENDezernat II HauptverwaltungDezernentAndreas SchmidBasler Straße 30D-79189 Bad KrozingenTel: +49 (0) 7633 / 407 - 112Fax: +49 (0) 7633 / 407 - 166www.bad-krozingen.de Kriminell im Internet? Kein Problem!Laut Auskunft der Polizei Waldkirch vom 7. April 2016 wird Internetkriminalität erst bei Eintreten eines entstandenen Schadens verfolgt. Eine vorbeugende Täterverfolgung, um Schäden zu vermeiden, könne es laut der Polizei nicht geben, da man dann bis 5000 weitere Beamte brauche. Vorausgegangen war eine mir offensichtlich in krimineller Absicht zugesandte e-mail, nach der ich einen Millionengewinn zu erwarten hätte. Um vorbeugend andere vor diesen offensichtlichen Kriminellen zu schützen, hatte ich den Vorfall der Polizei gemeldet. Die aber hat mir mehr als deutlich zu verstehen gegeben, an vorbeugenden Maßnahmen gegen die Kriminalität nicht interessiert zu sein. Verblüfft zeigte sich der Beamte, als ich ihm das fiktive Beispiel der Ermordung meiner Schwiegermutter nannte. Ich könne nach der eben gehörten Polizeilogik mit der Pistole bewaffnet durchs Land ziehen. Denn erst wenn der Schaden, also der billigend in Kauf genommene Tot der Schwiegermutter, der sie tötende Schuss, stattgefunden hat, werde der Fall verfolgt. Aber gerade der Tot der Person sollte ja durch die frühzeitige vorbeugende Meldung der Waffenmitführung verhindert werden. Das hilft, nach Polizeilogik, aber nichts, da ja erst nach Eintritt des Schadenfalls ermittelt wird! Kurzum, der Freibrief zu vorbereitenden kriminellen Internetaktivitäten ist in Deutschland kein Problem, da ja erst nach dem eingetretenen Schadensfall ermittelt wird. Diese Erkenntnis wird insbesondere Versicherungen freuen, zumal das Attribut wachsamer Bürger offensichtlich nicht mehr gefragt ist! Warum wohl kommen mir hierbei die Ermittlungsarbeiten zu den terroristischen Anschlägen von Brüssel in den Kopf? Mit ungebührlichem Benimm, verlogener Beratung und überteuerten Preisen zwingt Waldkircher Einzelhändler treibt den Käufer ins Internet!Es ging mir am späten Vormittag des 4. August 2015 nur darum, meinen HP-Drucker wieder mit Tintenpatronen zu befüllen. Das Powerpack HP932XL/933XL wurde an diesem Tag im Internet zu Preisen zwischen knapp über 40 Euro bis 50 Euro angeboten. Da der Einzelhandel oft Klage führt, dass immer mehr Menschen im Internet einkaufen, wollte ich den Einzelhandel durch Kauf beim Bürobedarfshändler in der Waldkircher Adenauer Straße unterstützen. Daran hatte aber der Händler Martin G. offensichtlich kein Interesse. Auch nicht bei mir als lang-jährigem Kunden!Angesprochen auf das Patronenpaket verneinte er, es vorrätig zu haben, er könne aber die Patronen einzeln ausgeben. Anhand der zuvor in Erfahrung gebrachten Internetpreise teilte ich ihm mit, dass dies für mich kein Problem sei, wenn dies bis zu 50 Euro möglich sei. Daraufhin entgegnete er harsch, dass die Patronen um die 60 Euro kosten. Als ich darauf verwies, dass dies eine Falschaussage ist, da ich erst kurz vor dem Besuch seines Geschäftes die Preise im Internet geprüft habe, blieb er immer erregter werdend bei seiner Aussage. Dann solle ich eben im Internet kaufen! Ein Interesse am Verkauf noch an seinem Kunden hatte er offensichtlich nicht, eher das Gegenteil! Als ich meinem mich begleitenden Sohn – wir befanden uns schon außerhalb des Geschäftes – meine Verwunderung darüber kund tat, dass der Geschäftsmann eben nicht an einem Geschäft interessiert sei, pöbelte Martin G. mir noch lauthals hinterher. Ich drehte mich um und kommentierte: „Ich brauche in Zukunft bei Ihnen gar nichts mehr kaufen!“ „Nein, das brauchen Sie nicht!“ fauchte er mir nach.Nie werde ich wieder bei Martin G. etwas kaufen – denn wer pöbelt, den Kunden verlogen berät und überhöhte Preise verlangt, der gehört schlichtweg nicht unterstützt! Wenig später habe ich die gewünschten Drucker-patronen für 43,09 Euro ohne Versandkosten (!) bei einem renommierten Büromarkt im Internet ohne jeglichen Ärger schnell und unkompliziert erhalten. Denn ich bin jetzt BSK Waldkirch – ein „B-esonders S-chlauer K-unde in Waldkirch!“, der aus dem Fehler, einen Händler vor Ort zu unterstützen, gelernt hat!Horst Garbe, 4. August 2015, WaldkirchDurch e-bay unschuldig zum Verbrecher auf alle Ewigkeit gestempelt!Nein, ich bin von e-bay nicht zum Dieb oder Hehler erklärt worden, ich soll jemand anders sein, als der ich bin! Also Vortäuschung falscher Tatsachen! Warum e-bay dies so sieht, ist mir bis heute nicht schlüssig erklärt worden. Es wird einfach behauptet und fertig! Das Geschmäckle an der Sache: Wenn e-bay Dich einmal zum Verbrecher auserkoren hat, dann bleibst Du es auch auf alle Ewigkeit (Amen!). Denn gegen die Aufforderung, meine sämtlichen Daten bei e-bay ein für alle Mal zu löschen (wer will schon mit einen Geschäftspartner, der Dich als Verbrecher einstuft, zusammenarbeiten geschweige denn dort vermerkt sein?), verwehrt sich dieses fragwürdige Unternehmen mit aller Macht. Begründet wird dies mit Luxemburger Recht. Wusste gar nicht, dass die Luxemburger jetzt die Rechtsprechung von Schurkenstaaten praktizieren: „Du gefällst mir nicht, dann bist Du automatisch kriminell!“ E-bay, der unseriöse Geschäftspartner an Deiner Seite stempelt Dich also ohne jegliche Beweise nur durch eine Behauptung zum Verbrecher ab, um Dir dann diesen Ruf für alle Tage anzuheften. Was war passiert? Ich wollte Mitte Dezember 2014 alte Canon-Kameras, Erbstücke meines Vaters aus den siebziger Jahren (AE 1 und AV 1 sowie Zubehör), zum Verkauf anbieten. Anstatt die Kameras im e-bay Internetangebot wiederzufinden, erhielt ich die freundliche Antwort: „Bei der Überprüfung Ihres e-bay-Kontos sind wir jedoch auf Aktivitäten gestoßen, die Anlass zu ernsthaften Sicherheitsbedenken geben“. Erst nach intensiver Nachfrage erfahre ich, dass ich nicht der sein soll, für den ich mich ausgebe! Nun werden innerhalb von 72 Stunden Kopien meines Ausweises, eine Gewerbeanmeldung (obwohl ich kein Gewerbe betreibe!), eine amtliche Meldebestätigung für meine Adresse und die Rechnungskopien zum Kauf der Kameras verlangt. Nun ist es dummerweise nicht einfach, Verstorbene nach dem Verbleib der Rechnungen von vor rund 40 Jahren zu fragen! Nachdem ich nunmehr für e-bay als „Schwindler“ und „Betrüger“ gelte, bin ich vorsichtig geworden und frage ich mich, was man mit der Nummer meines Ausweises anstellen will? Mich als „Most Wanted“ ausschreiben und an jeden Baum hängen? Um mich und meinen untadeligen Ruf zu schädigen? Nein, ich werde einen Teufel tun, mich weiter diesem Unternehmen zu offenbaren! Vielmehr habe ich e-bay geraten, mich als Verdächtigen zur Anzeige zu bringen, damit ich sämtlichen Zweideutigkeiten zu meiner Person durch offizielle rechtstaatliche Überprüfungen – sozusagen „staatlich geprüft“ - aus dem Weg gehen kann und ich dadurch von meiner angeblichen Kriminalität höchstrichterlich entlastet werde. Dies wiederum hat man sich bei e-bay bis heute nicht getraut, wohlwissend darum, dass ich kein Verbrecher bin und dafür auch keine nachhaltigen Beweise erbracht werden können.Stur wiederholt sich das Unternehmen immer wieder darin, mein e-bay-Konto nach Beweisvorlage (Ausweis, Verkaufsdokumente usw.) zur weiteren Nutzung freischalten zu wollen. Offensichtlich versteht man die deutsche Sprache nicht: Es geht weder um die Weiternutzung des Kontos, noch um eine Wiederfreischaltung! Es geht schlichtweg darum, meine kompletten Daten ein für alle Mal bei e-bay zu löschen! Dies versteht man nicht oder will es nicht verstehen – mangelnde Sprachkenntnisse oder böse Absicht, den ehemaligen Kunden wegen seines Weggangs und seiner nicht vorhandenen Hörigkeit zu bestrafen – es ist müßig, darüber zu spekulieren!Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Sehr wohl bin ich für Maßnahmen, unseriösen Anbietern das Handwerk zu legen. Dass dabei aber offensichtlich jeder Inserent aufs Geradewohl zum Übeltäter denunziert werden kann, wie´s gefällt, und seine Abwehr gegenüber einer falschen Behauptung kein Gehör findet, kann nicht der Sinn des gepflegten Umgangs mit dem seriösen und unbescholtenen Kunden sein. Daher bleibt mir nach diesem einschneidenden Erlebnis nur die Erkenntnis: Iiiiiiiih-bay! "Kisslers Konter - Der Judenhass ist wieder da - und auch Deutschland macht mit" hieß es ab Mittwoch, dem 23. Juli 2014, 17:58 Uhr, im FOUS-Online. Es wurde sogar um Kommentare zu diesem Beitrag gebeten. Ich habe kommentiert, doch das Ergebnis war sehr ernüchternd:Hallo Horst Garbe, Ihr Beitrag: ... und auch Deutschland macht mit - wirklich?!Deutschland, das ist die Bundeskanzlerin, das ist der Bundestag und seine Abgeordneten, das sind die Landtage und ihre Volksvertreter, das sind die Stadt- und Gemeinderäte und letztendlich ist Deutschland auch der Bürger dieses Landes, wie ich. Und wir alle sollen wieder die Juden hassen? Was für ein platter Journalismus, was für eine billige Verleumdung! Ja, es ist eine Schande, daß Parolen gegen jüdische Gläubige gerade in diesem Land gerufen werden, genauso eine Schande ist es aber auch, als Journalist Deutschland pauschal mit allen seinen Bürgern mit jenen Verblendeten gleichstellen zu wollen, die ewig gestrige Parolen rufen. Das ist schlichtweg dumm und dafür sollte sich der Focus entschuldigen, bevor er durch solche Äußerungen unter das Niveau der Boulevardpresse sinkt. Horst Garbewurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht. Eine Erläuterung der Ablehnung ist aus personellen und zeitlichen Gründen nicht möglich. Ihr FOCUS-Online-Community-Team "Wir wollen, dass sich Juden in Deutschland sicher fühlen. Sie sollen spüren, dass dieses Land unser gemeinsames Zuhause ist", sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf der Kundgebung gegen Judenhass mit mehreren tausend Teilnehmern vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 14. September 2014. So schnell also haben projüdische Demonstranten, die auch zu Deutschland gehören, die vom "Focus" verkündete Unwahrheit, daß "auch Deutschland mitmacht", widerlegt. Auch, wenn man es mit der Meinungfreiheit nicht so ernst nimmt und mit der Differenzierung von einigen wenigen Chaoten zur Mehrzahl auf rechtstaatlichem Boden stehenden Bürgern offensichtlich nichts hält!Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien - die Bank für rechte Gesinnungsgenossen?! Verwerflich, widerlich: Keine Distanzierung von der Unterstützung von Menschen mit rechter Gesinnung - sondern das Gegenteil!Nachdem auf einem Pamphlet des rechtsgesinnten Jürgen Hösl aus Zittau zur Finanzierung seiner inhaltlich mit rechtem Gedankengut orientierten Schriften ein Konto der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien genannt wurde, hinterfragte ich die Unterstützung von Hösl durch die Zurverfügungstellung des Kontos. Auch nach mehrmaliger Anfrage erhielt ich weder eine Antwort, noch ein Dementi! Am 12. Februar 2012 fragte ich erneut an: "Vielleicht können Sie meine durch Ihre Untätigkeit entstandene Meinung der Unterstützung von Menschen mit rechtem Gedankengut durch eine Antwort entkräften oder durch weiteres Nichtbeantworten bekräften. Bis Ende Februar erwarte ich Ihre Antwort zu diesen Fragen ..." Wer nun meint, die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hätte geantwortet, irrt. Nein, sie bekräftigt durch Nichtbeantwortung meiner Anfrage und ihr fortwährendes Schweigen meine Ansicht der Unterstützung der rechten Szene.Siebzehnjährige (!!!) Behördenuntätigkeit beim Präsidenten des Landtages NRW!Wenn "Bild-Online" am 01. Juni 2005 feststellt, "Deutschlands faulster Beamter sei gefeuert", muss es sich um eine Zeitungsente oder um die Unkenntnis über das Verhalten der in Düsseldorf beheimateten Behörde "Präsident des Landtages Nordrhein-Westfalen" handeln.Am 2. April 1997 (!) habe ich eine Anfrage an den "Präsidenten des Landtages Nordrhein Westfalen" ge-richtet, die trotz zahlreicher schriftlicher und telefonischer Anmahnungen bis heute nicht beantwortet worden ist. Nachdem die ehemalige Präsidentin Regina von Dinther heuchlerisch schrieb: "Ich bin nicht perfekt, bemühe mich aber sowohl meinen Aufgaben überzeugend zu bewältigen, als auch den Menschen mit einem Anliegen zu helfen", was offensichtlich nicht funktionierte, hoffe ich nun weiterhin - bis jetzt vergeblich - auf den Nachfolger: Eckhard Uhlenberg (Foto). Vielleicht folgen den schönen Worten von Frau Dinther jetzt Fakten mit Beantwortung meines Schreiben durch den neuen obersten Dienstherrn. Schließlich hat Frau Dinther rein garnichts bewirkt oder bewirken wollen! Fakt ist: Ich warte nunmehr im dreizehnten Jahr auf die Beantwortung meines Schreibens vom 2. April 1997! Ergänzend hierzu die Meldung von AOL-Online am 12. Oktober 2007: Nach einer Umfrage des Deutschen Beamtenbundes (DBB) hält jeder vierte Deutsche Beamte für "faul, träge, unflexibel, stur oder korrupt". Immerhin - die ersten vier Beurteilungen werden aus Düsseldorf bestätigt!

KURIOSES UND AUSGEFALLENES AUS DEM LEBEN DER FAMILIE GARBE !



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