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Aktuelles aus der Funkszene

Termine

ADDX-Ortsvereintreffen in 79100 Denzlingen bei Freiburg Treffen jeden letzten Montag im Monat um 19.30 Uhr im Gasthaus "Heidach-Stüble", Erholungsgebiet. Info: Heinrich Rossel, 79286 Glottertal, Tel.: 07684-473. ==========================================================================

"Mystery-Radio" am 04.02.2007 auf 6.220 kHz mit dem zum ersten Mal moderierten Sonntagvormittag.

AUDIO:

A C H T U N G ! Die jeweils aktuelle Ausgabe des Internetmagazins F U N K E M P F A N G . D E ist frei aus dem Internet herunterladbar.

01.01.2017 Die ADDX feiert ihr 50jähriges BestehenDie Assoziation Deutschsprachiger Kurzwellenhörer (ADDX) feiert in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen mit zahlreichen Aktionen. Auftakt machte Anfang des Jahres die einstündige Sondersendung mit Hans-Werner Lange über den Sender Noratus in Armenien auf 6145 KIlohertz. Weitere interessante Aktionen werden folgen, insbesondere auf der diesjährigen "Ham Radio".09.10.2010 Bayerischer Rundfunk schaltete Kurzwelle abDer Bayerische Rundfunk hat am 1. Oktober 2010 seine Aussendungen auf der Kurzwelle eingestellt.Kurzwellen-Aussendungen hatten beim Bayerischen Rundfunk eine lange Tradition. Seit seiner Gründung im Jahre 1949 strahlte der Sender ein Programm auf der Kurzwelle aus. Im Jahre 2005 stellte der Sender seine Kurzwellen-Aussendungen auf das digitale Übertragungsverfahren DRM (Digital Radio Mondiale) um.Die Einstellung des Kurzwellen-Betriebes erfolgte nach Angaben des Bayerischen Rundfunks in erster Linie aus finanziellen Gründen. Außerdem spielte die geringe Verbreitung des Übertragungsverfahrens DRM eine Rolle. Die Auswahl an DRM-Empfangsgeräten - so der Sender - sei "nach wie vor sehr klein" und der Markt habe sich "bisher nicht zufriedenstellend entwickelt". (FM - Das Funkmagazin)20.09.2010 Kurzwellenempfänger "Pappradio" lieferbarDer im vergangenen Jahr angekündigte Kurzwellenempfänger "Pappradio" ist jetzt lieferbar."Pappradio" ist ein Projekt des Missionssenders Radio HCJB. Es handelt sich um einen Kurzwellenempfänger in Form einer "Blackbox", der an einen PC oder Laptop angeschlossen wird. Das Gerät ist als sog. "Software Defined Radio" (SDR) ausgeführt - das heißt, dass ein Großteil der Signalverarbeitung durch den angeschlossenen PC erfolgt. Dies hat den Vorteil, dass verschiedene Empfängerfunktionen kostengünstig - ohne teure Hardware - nur durch den Einsatz entsprechender Software realisiert werden können.Der Empfangsbereich des "Pappradios" reicht von 150 kHz bis 30 MHz. Neben herkömmlichen analogen Aussendungen von Rundfunk, Amateurfunk oder CB-Funk können mit dem Gerät auch digitale Signale wie z.B. DRM (Digital Radio Mondiale), Funkfernschreiben oder Wetterfax decodiert und hör- bzw. sichtbar gemacht werden. Die erforderliche Software liegt dem Empfänger bei oder kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. In der Basisversion (ohne Gehäuse) kostet das "Pappradio" 60 Euro, mit Alu-Gehäuse 65 Euro zuzügl. Versand- und Nachnahmekosten. Das Gerät kann im Internet unter www.pappradio.de bestellt werden. Neben dem Empfänger sind dort auch Anschlusskabel, eine Aktivantenne und eine "All-In-One"-Lösung (Pappradio mit Mini-PC zusammen in einem Gehäuse) erhältlich.Wie kam es zu dem Projekt "Pappradio"? Der Missionssender Radio HCJB wollte seinen Hörern ursprünglich nur ein preiswertes Gerät für den Empfang seiner DRM-Aussendungen zur Verfügung stellen. Der Name "Pappradio" geht auf einen Prototyp des Empfängers zurück, der dem Sender in einer Verpackung aus Pappe zugesandt wurde. Bereits im Herbst 2008 hatte Radio HCJB eine einfachere Version des "Pappradios" in einer Kleinserie von 50 Exemplaren aufgelegt, die schnell vergriffen war. (FM - Das Funkmagazin)15.09.2010 Neue Ausgabe 46 der Zeitschrift "Funkempfang.de" erschienenDie 16 Seiten umfassende Ausgabe enthält neben zahlreichen Kurzmeldungen auch einen umfangreichen Erfahrungsbericht über den Weltempfänger "Tecsun PL-3102". Außerden werden die UKW-Datenbank "FMList", der Digital-Recorder "Teac VR-20" und ein "Nostalgie-Telefonhörer" mit Bluetooth-Anbindung ausführlich vorgestellt.Die Zeitschrift "Funkempfang.de" erscheint nicht in Printform, sondern wird ausschließlich als PDF-Datei zum Download angeboten. Herausgeber ist der Journalist Dieter Hurcks. Die Zeitschrift ist seit einiger Zeit kostenlos erhältlich; sie wird durch Anzeigen und Spenden finanziert.Die aktuelle Ausgabe Nr. 46 sowie ältere Ausgaben können im Internet unter www.funkempfang.de heruntergeladen werden. (FM - Das Funkmagazin)03.10.2009 Radio Taiwan International Am 3. Oktober eine Sondersendung via Tainan, also die Sendeanlagen in Taiwan, auf 9955 kHz von 17 bis 18 Uhr UTC geplant ist. Anlaß ist der 24. Geburtstag der Deutschen Abteilung. Die Sendung wird Call-out/Call-in beinhalten, also Telefonate mit den Hörern, und ist auch wieder eine Gelegenheit für eine Direkt-QSL. (ADDX/Dr. Anton Kuchelmeister in A-DX).14.11.2009 Der Radio St. Helena Day 2009Der Tag findet am Samstag, 14. November 2009.Sendeplan: 2000–2100 UTC India / Southeast Asia, 2100–2200 UTC Japan / Asia, 2200–2330 UTC Europe, 2330–0100 UTCNorth America / Central America / CaribbeanFrequenz wie immer 11092.5 kHz USB. (ADDX)02.09.2009 ARD und ZDF wollen analoge TV-Ausstrahlung 2012 beendenDer ZDF-Intendant Markus Schächter und der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust haben vor Beginn der IFA in Berlin angekündigt, dass die öffentlich-rechtlichen Sender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme 2012 beenden. Das berichtet AreaDVD. Dieser Zeitpunkt war bereits im Rahmen der IFA 2008 diskutiert worden. Laut Schächter sei eine Abschaltung erst dann sinnvoll, wenn 90 Prozent der Fernsehgeräte "für den digitalen Empfang geeignet sind". Derzeit sei dies bei rund 40,7 Prozent der Geräte der Fall. (heise online)19.08.2009 Digitaler Behördenfunk wird teurer als geplantDer Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) wird erheblich teurer als geplant. Dies berichtet der Behördenspiegel unter Berufung auf Informationen aus dem Haushaltsausschuss und des Innenministeriums. Die Einführung des digitalen Behördenfunks verzögert sich nicht nur bis zum Jahr 2012, in manchen Gebieten außerhalb von Siedlungsflächen sogar noch mehr, sie wird auch erheblich mehr kosten als ursprünglich veranschlagt. (heise online)9.8.2009 "Bundesabhörzentrale" in Betrieb genommenDas Bundesministerium des Innern hat Anfang August 2009 eine bundesweite "Abhörzentrale" in Betrieb genommen. Die Anlage wird unter der unverfänglichen Bezeichnung "Service- und Competence-Center TKÜ" beim Bundesverwaltungsamt in Köln betrieben. (TKÜ = Telekommunikations-Überwachung) Bisher wurden Abhörmaßnahmen von den einzelnen dazu befugten Dienststellen in eigener Regie durchgeführt. In der neuen Abhörzentrale sollen diese Aktivitäten jetzt bundesweit "unter einem Dach" gebündelt werden. Zurzeit werden in der Abhörzentrale des Bundesverwaltungsamtes nur Überwachungsmaßnahmen für die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt (BKA) durchgeführt. Künftig soll die Behörde auch Abhöraufgaben für den Verfassungsschutz und die Sicherheitsbehörden der Bundesländer übernehmen. (FM-Das Funkmagazin)21.07.2009 Geänderter Frequenzbereichszuweisungsplan in Kraft getretenAm 21. Juli 2009 ist im Rahmen einer Rechtsverordnung der Bundesregierung ein geänderter Frequenzbereichs-zuweisungsplan in Kraft getreten. Im Frequenzbereichszuweisungsplan sind u.a. die Frequenzzuweisungen für die einzelnen Funkdienste festgelegt. Mit der Änderung dieses Plans wurden die Beschlüsse der Weltfunkkonferenz 2007 in deutsches Recht umgesetzt. Änderungen gibt es vorwiegend im Bereich des UHF-Rundfunkbandes 470 bis 862 MHz. Durch die Umstellung auf digitalen Rundfunk wurden Teile dieses Bandes frei. Sie sollen künftig für Mobilfunkanwendungen und für die "Breitbandversorgung ländlicher Bereiche" genutzt werden. Für den CB-Funk und andere "Jedermann-Funkanwendungen" gibt es keine Veränderungen. (FM-Das Funkmagazin)26.06.2009 Private Rundfunkanstalten erteilen Digitalradio DAB+ eine AbsageDie Mitglieder des Fachbereiches Radio und Audiodienste im Verband Privater Rundfunk Telemedien e.V. (VPRT) haben sich einstimmig gegen den für Herbst 2009 geplanten bundesweiten Start des DAB-Nachfolgers DAB+ ausgesprochen, für den die Rundfunkkommission der Länder Ende März grünes Licht gegeben hatte. DAB+ soll mit effizienterer Kodierung (HE-AACv2) das jahrelang vor sich hindümpelnde – und bereits mehrfach totgesagte – Digitalradio DAB ablösen. (Computermagazin c´t)22.06.2009 EU-Parlament: Powerline-Lobby will schärfere Grenzwerte verhindernDie Powerline-Lobby versucht offenbar, über Abgeordnete des Europäischen Parlaments die Anwendung schärferer Störgrenzwerte für Powerline-(PLC-)Geräte zu verhindern. Am 2. April 2009 hatten fünf Abgeordnete des Europäischen Parlaments eine "parlamentarische Anfrage" an die EU-Kommission gerichtet. Die Abgeordneten meinen, dass durch eine geänderte EU-Norm EN 55022 (in der schärfere Störgrenzwerte für Powerline-Geräte festgelegt sind) ab Oktober 2009 "in der EU keine PLC-Geräte mehr auf den Markt gebracht werden können". Sie halten es für angebracht, die bestehenden, weniger strengen Störgrenzwerte vorerst beizubehalten.Der Hintergrund: Die Norm EN 55022, in der u.a. Störgrenzwerte für Powerline-Geräte festgelegt sind, existiert zur Zeit in zwei Versionen: Die ältere Version aus dem Jahre 1998 lässt für Powerline-Geräte einen relativ hohe Störpegel zu; in der neueren Version aus dem Jahre 2006 sind wesentlich strengere PLC-Störgrenzwerte festgelegt. Die ältere Version soll im Oktober 2009 zurückgezogen werden. Damit müssten ab diesem Zeitpunkt alle Powerline-Geräte die neuen, strengeren Grenzwerte einhalten.Der Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen, antwortete am 12. Juni 2009 u.a., dass "in der Vergangenheit nur eine unwesentliche Anzahl durch die PLC-Technologie verursachter Störungen beobachtet wurde". Die EU-Kommission werde am 30. Juni 2009 im Rahmen einer Sitzung der Arbeitsgruppe zur EMV-Richtlinie "die Mitgliedstaaten und die Interessenträger bezüglich der Konsequenzen der gegenwärtigen Situation konsultieren". Eine Möglichkeit wäre, die "alte" Norm EN 55022 auch nach dem Oktober 2009 "für einen längeren Zeitraum" beizubehalten, bis eine "neu gestaltete, mit den PLC-Netzen kompatible Netznorm" verschiedet sein würde. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Änderung der Grenzwerte der "neuen" Norm EN 55022 dahingehend, dass - so Verheugen - "eine unnötige Beeinträchtigung der PLC-Netze durch die Grenzwerte dieser Norm vermieden wird".Die Verwendung von Powerline-Technik wird schon seit Jahren von Funkamateuren, CB-Funkern, Kurzwellenhörern und anderen Nutzern scharf kritisiert. Durch die Übertragung von Hochfrequenz-Signalen auf ungeschirmten Stromkabeln sind Störungen insbesondere im Kurzwellenbereich möglich, die eine Nutzung dieses Frequenzbereichs erheblich beeinträchtigen oder unmöglich machen können. Umfassendes Material zu Störungen durch PLC - mit zahlreichen Audiobeispielen - hat der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) im Internet unter www.darc.de/aktuell/plc/index.html veröffentlicht. (FM-Das Funkmagazin)5.5.2009 Polizei warnt: Autoknacker als "Funksstörer"Die Polizei Düsseldorf warnt Autofahrer, die ihr Fahrzeug beim Verlassen mit einem Funkschlüssel verriegeln. Es habe mehrere Fälle gegeben, in denen Diebe mit Hilfe von "Störsendern" den funkgesteuerten Schließvorgang verhindert hätten, ohne dass dies den Fahrzeuginhabern aufgefallen sei. Die (dadurch unverschlossenen gebliebenen) Fahrzeuge seien anschließend ausgeraubt worden. Damit haben Kriminelle ein technisches Problem für ihre Zwecke ausgenutzt, das unter Funkern schon seit längerer Zeit bekannt ist: Funkgesteuerte Zentralverriegelungen gehören zur Gruppe der sog. "Short Range Devices" (SRDs) und arbeiten oft auf der Frequenz 433,92 MHz im 70-cm-ISM-Bereich. Dieser Frequenzbereich wird auch für zahlreiche andere SRDs (z.B. Handsprechfunkgeräte, Funkfernsteuerungen, Garagentoröffner, Datenterminals) verwendet, die sich gegenseitig stören und blockieren können. Er liegt außerdem mitten im 70-cm-Band der Funkamateure. (FM-Das Funkmagazin)



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